OrganiseOne
Häufige Fragen

Kurz und direkt beantwortet.

Ein Kalender für Familie, Verein und Betrieb – hier stehen die Fragen zu allen dreien. Wenn deine Frage nicht dabei ist, schreib uns – wir antworten in der Regel am nächsten Werktag und nehmen die Frage danach hier auf.

Grundlagen

Was ist OrganiseOne?

OrganiseOne ist ein Kalender für Familie, Verein und Betrieb – aus Deutschland, mit Servern in Frankfurt. Privatpersonen nutzen ihn kostenlos und werbefrei als Kalender, Aufgabenliste und Haushaltsorganisation. Vereine und Teams organisieren damit Zusagen, Ämter und Kasse – ebenfalls kostenlos. Betriebe verwalten Termine, Kurse, Mitarbeiter und Kunden. Der Unterschied zu anderen Buchungssystemen: Der bei einem Betrieb gebuchte Termin landet direkt im Kalender des Kunden, nicht nur in einer Bestätigungsmail.

Für welche Betriebe eignet sich OrganiseOne?

Für alle, die nach Terminen arbeiten: Friseur- und Kosmetiksalons, Praxen und Therapie, Trainer und Coaches, Beratungsbetriebe, Yoga- und Fitnessstudios sowie Restaurants, die mit Tischen als Ressourcen planen. Gut geeignet ist es überall dort, wo mehrere Personen oder Räume gleichzeitig belegt werden.

Wer steckt hinter OrganiseOne?

Die Finanzwerk Drews GmbH mit Sitz in Wickede (Ruhr), eingetragen beim Amtsgericht Arnsberg. Es gibt einen Geschäftsführer mit Namen, Adresse und Telefonnummer – kein anonymes Impressum im Ausland. Mehr dazu auf der Seite Über uns.

Gibt es OrganiseOne auch auf Englisch?

Derzeit nicht. App, Buchungsseiten, E-Mails und Support sind vollständig deutsch. Eine englische Fassung ist geplant, sobald die App selbst mehrsprachig ist – wir wollen keine englische Website vor ein deutsches Produkt stellen.

Familie und Verein

Kostet OrganiseOne für Familien und Vereine etwas?

Nein. Für Privatpersonen, Familien, WGs, Vereine und Teams ist OrganiseOne dauerhaft kostenlos und werbefrei – kein Abo, keine Lizenz je Mitglied. Wir finanzieren uns über die Betriebe, die damit Termine vergeben, nicht über Vereine und nicht über eure Daten.

Braucht jedes Familienmitglied ein eigenes Konto?

Nein. Wer ein Konto hat, ist Mitglied und sieht alles selbst. Wer keins hat oder keins haben soll – kleine Kinder, Angehörige – wird als Person geführt: Termine und Aufgaben lassen sich ihr zuordnen, ohne dass sie sich anmeldet.

Wie kommt unser Verein oder Team zusammen?

Über einen Link. Die Leitung legt das Team an – in der App oder am Rechner in der Web-Konsole – und bekommt dazu einen Beitrittslink, einen QR-Code und einen kurzen Code. Zum Weiterschicken in die Eltern-Gruppe, zum Aushängen im Vereinsheim, zum Vorlesen beim Training. Für die WhatsApp-Gruppe liegt eine fertige Nachricht bereit – drei Sätze plus Link, mit einem Tipp kopiert. Kein Vereinsregister, kein Import, keine Liste, die jemand abtippt. So läuft der Beitritt.

Und wenn jemand die App nicht installieren will?

Dann ist er trotzdem dabei. Auf der Beitrittsseite gibt es den Weg „nur per E-Mail dabei sein“: Name und Adresse eintragen, fertig. Ab dann kommt jeder Team-Termin als E-Mail mit Kalendereintrag und Antwortlink – zusagen, absagen, mitfahren, alles über den Link und ohne Konto. In der Bestätigungsmail steht ein Link, mit dem man sich jederzeit wieder austrägt.

Was kann das, was eine Gruppe im Messenger nicht kann?

Es merkt sich, wer geantwortet hat. Die Zusage steht direkt in der Terminzeile, statt in dreiundvierzig Nachrichten. Dazu Ämter, die reihum eingeteilt werden (Balldienst, Trikots, Fahrdienst), Fahrgemeinschaften mit freien Plätzen und eine Mannschaftskasse mit Strafenkatalog. Mehr für Vereine und Teams.

Buchung und Kunden

Können meine Kunden ohne App buchen?

Ja. Über deinen Buchungslink bucht jeder im Browser – ohne Konto, ohne Installation. Name und E-Mail genügen, die Bestätigung kommt per Mail. Die App bringt zusätzliche Vorteile (Termin im Kalender, Erinnerung, Chat, Umbuchen mit einem Tipp), sie ist aber nie Voraussetzung für eine Buchung.

Kann ich Termine auch selbst eintragen?

Ja. Telefonisch vereinbarte Termine trägst du direkt ein – in der App oder am Rechner in der Konsole mit einem Klick auf die freie Stelle im Belegungsplan –, ebenso interne Reservierungen wie Urlaub, Materiallieferung oder Fortbildung. Verschieben geht an beiden Orten; der Kunde erfährt die neue Zeit automatisch. Online-Buchung kommt zu deinem bisherigen Weg dazu, sie ersetzt ihn nicht. Kennt OrganiseOne den Kunden aus einer früheren Buchung über sein Konto (gleiche E-Mail-Adresse oder Nummer), landet der Termin auch in seiner App.

Kann ich Buchungen erst bestätigen, bevor sie gelten?

Ja. Du entscheidest je Betrieb, ob Buchungen sofort verbindlich sind oder erst als Anfrage bei dir landen und von dir bestätigt werden müssen.

Wie funktionieren Kurse und Gruppentermine?

Du legst eine Kursreihe mit Wochentag, Takt und Anzahl der Termine an; OrganiseOne erzeugt daraus alle Einzeltermine mit Platzzähler. Kunden buchen entweder einzelne Termine oder die ganze Reihe zum Reihenpreis. Ist ein Termin voll, können sich Interessenten auf die Warteliste setzen und werden automatisch benachrichtigt, sobald jemand absagt.

Was passiert, wenn ein Kunde nicht erscheint?

OrganiseOne erinnert vorher per Push und E-Mail und macht das Umbuchen so einfach wie möglich – die meisten Ausfälle entstehen nicht aus Absicht, sondern aus Vergesslichkeit. Zusätzlich gibt es einen kontobezogenen Schutz: Wer über längere Zeit auffällig oft nicht erscheint, kann nur noch anfragen statt sofort zu buchen. Gesperrt wird niemand automatisch; die Entscheidung bleibt bei dir.

Können Kunden selbst umbuchen oder stornieren?

Ja, im Rahmen, den du festlegst. Du bestimmst die Stornofrist und ob Kunden ihren Termin selbst verschieben dürfen. Beim Umbuchen bleibt dieselbe Person zuständig, damit dir niemand den Kollegen wegbucht.

Gäste ohne Konto können absagen, aber nicht umbuchen. In jeder Bestätigung und Erinnerung steht ein persönlicher Absage-Link – ein Klick, und die Zeit ist wieder frei. Für einen neuen Termin melden sie sich bei dir oder buchen neu. Wer nur eine Telefonnummer hinterlässt, bekommt den Link direkt nach der Buchung angezeigt.

Technik und Einrichtung

Wie lange dauert die Einrichtung?

Für einen Betrieb mit einer Handvoll Leistungen etwa 45 bis 90 Minuten. Den größten Teil davon brauchst du für deine Leistungsliste. Der Umstiegsguide geht Schritt für Schritt durch.

Brauche ich eine eigene Website?

Nein. Du bekommst eine öffentliche Buchungsseite mit eigener Adresse, die du überall verlinken kannst – im Google-Unternehmensprofil, auf Instagram, in der E-Mail-Signatur. Hast du eine Website, lässt sich die Buchung mit einem Link, einem fertigen Knopf oder eingebettet ergänzen. Siehe Einbau-Anleitung.

Funktioniert das mit Google Kalender, Outlook oder Apple Kalender?

Ja. Deine Buchungen lassen sich als Kalender-Abo einbinden und erscheinen dann in dem Kalender, den du ohnehin nutzt. Privat kann der Google-Kalender zusätzlich in beide Richtungen abgeglichen werden.

Brauchen meine Mitarbeiter eigene Zugänge?

Ja, jede Mitarbeiterin bekommt einen eigenen Zugang mit eigenen Arbeitszeiten. Du legst je Person fest, ob sie nur ihre eigenen Termine sieht oder den Betrieb mitverwalten darf. Zusätzliche Zugänge kosten nichts.

Kann ich mehrere Filialen verwalten?

Ja. Mehrere Betriebe laufen unter einem Konto, du wechselst in der App zwischen ihnen. Jeder Betrieb hat eigene Leistungen, Zeiten und ein eigenes Abo.

Läuft OrganiseOne auf dem iPhone?

Ja. Die App gibt es für Android und für das iPhone, auf demselben Stand. Unabhängig davon läuft die Buchungsseite im Browser auf jedem Gerät – deine Kunden brauchen zum Buchen keine App.

Preise und Vertrag

Was kostet OrganiseOne?

Die volle Terminvergabe kostet 39 € netto im Monat je Betrieb, 222 € netto für sechs Monate (5 % günstiger) oder 421 € netto im Jahr (10 % günstiger). Darin sind alle Funktionen, alle Mitarbeiter und unbegrenzt viele Buchungen enthalten. Die volle Terminvergabe testest du 30 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten.

Das sind Einführungspreise: Wer bis zum 31.12.2027 ein Abo abschließt, zahlt sie für dieses Abo garantiert bis zum 31.12.2027. Das steht so in AGB Ziffer 6 – es ist eine Zusage, keine Werbeaussage.

Davor gibt es drei kostenlose Stufen: ein Profil, mit dem du gefunden wirst; eine Verlinkung auf dein eigenes Buchungssystem; und Terminanfragen, für die du keinen Kalender pflegen musst. Die vier Stufen im Überblick

Muss ich zahlen, um überhaupt gefunden zu werden?

Nein. Eintragen, gefunden werden und Anfragen entgegennehmen kosten nichts – dauerhaft, ohne Zeitbegrenzung und ohne hinterlegte Zahlungsdaten. Bezahlt wird erst, wenn Kunden bei dir freie Zeiten sehen und selbst buchen sollen.

Nehmt ihr eine Provision je Buchung?

Nein. Es gibt weder eine Provision noch eine Gebühr je Termin. Du zahlst denselben Betrag, egal ob zehn oder tausend Buchungen im Monat laufen.

Sind die Preise netto oder brutto?

Netto. Das Geschäftskunden-Abo richtet sich an Unternehmen; auf der Rechnung kommt die gesetzliche Umsatzsteuer hinzu. 39 € netto entsprechen 46,41 € brutto.

Kann der Preis später steigen?

Erst nach dem 31.12.2027 – und nie überraschend. Wer bis dahin startet, hat seinen Preis bis zum 31.12.2027 garantiert. Danach können wir Preise für künftige Abrechnungszeiträume anpassen, wenn es dafür einen sachlichen Grund gibt (etwa gestiegene Kosten). Das kündigen wir mindestens sechs Wochen vorher per E-Mail an, es wirkt frühestens zum nächsten Abrechnungszeitraum, und du kannst bis dahin kündigen. AGB Ziffer 6

Gibt es eine Mindestlaufzeit?

Nein. Das Monatspaket ist monatlich kündbar, Halbjahres- und Jahrespaket zum Ende der jeweiligen Laufzeit. Gekündigt wird im Kundenportal mit einem Klick.

Bekomme ich etwas, wenn ich OrganiseOne weiterempfehle?

Ja, als Betrieb: Zwei Monate der vollen Terminvergabe ohne Berechnung je Betrieb, den du bringst – sobald dieser Betrieb seine erste Rechnung bezahlt hat. Deinen Empfehlungscode und den Stand deiner Empfehlungen findest du in der Konsole unter „Abo & Rechnungen". Höchstens zwölf Monate insgesamt; der kostenlose Test allein löst nichts aus. Wir schreiben den empfohlenen Betrieb nicht an – das machst du selbst, so wie deine Kunden dich empfehlen (so geht das). AGB Ziffer 6

Kostet die App für meine Kunden etwas?

Nein. Die private Nutzung ist kostenlos – Kalender, Aufgaben, Chats, Buchen bei Betrieben. Bezahlt wird nur das Geschäftskunden-Abo.

Daten und Sicherheit

Wo liegen meine Daten?

In der Europäischen Union, konkret in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main (Google Cloud, Region europe-west3). Es gibt keinen Standard-Umweg über die USA.

Bekomme ich einen Auftragsverarbeitungsvertrag?

Ja, ein Vertrag nach Art. 28 DSGVO gehört zum Geschäftskunden-Abo. Die Einzelheiten stehen in den AGB und in der Datenschutzerklärung.

Wem gehören meine Kundendaten?

Dir. Wir nutzen deine Kundenkartei nicht für eigene Werbung, schreiben deine Kunden nicht an und verkaufen keine Daten. In der App läuft überhaupt keine Werbung. Du kannst deine Daten jederzeit als CSV exportieren. Unser Support sieht auf deine Bitte deine Einrichtung, nie deine Kartei – und jeden Blick siehst du im Protokoll deiner Konsole.

Was passiert mit den Daten nach einer Kündigung?

Du exportierst vorher, was du behalten willst; danach werden die Daten nach den in der Datenschutzerklärung genannten Fristen gelöscht. Gesetzliche Aufbewahrungspflichten – etwa für Rechnungen – bleiben davon unberührt.

Noch etwas offen?

Schreib uns die Frage – wir antworten in der Regel am nächsten Werktag.