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Grundlagen
Was ist OrganiseOne?
OrganiseOne ist eine Termin- und Buchungsplattform aus Deutschland. Betriebe verwalten damit ihre Termine, Kurse, Mitarbeiter und Kunden. Privatpersonen nutzen dieselbe App kostenlos als Kalender, To-do-Liste und Familienorganisation. Der Unterschied zu anderen Buchungssystemen: Der gebuchte Termin landet direkt im Kalender des Kunden, nicht nur in einer Bestätigungsmail.
Für welche Betriebe eignet sich OrganiseOne?
Für alle, die nach Terminen arbeiten: Friseur- und Kosmetiksalons, Praxen und Therapie, Trainer und Coaches, Beratungsbetriebe, Yoga- und Fitnessstudios sowie Restaurants, die mit Tischen als Ressourcen planen. Gut geeignet ist es überall dort, wo mehrere Personen oder Räume gleichzeitig belegt werden.
Wer steckt hinter OrganiseOne?
Die Finanzwerk Drews GmbH mit Sitz in Wickede (Ruhr), eingetragen beim Amtsgericht Arnsberg. Es gibt einen Geschäftsführer mit Namen, Adresse und Telefonnummer – kein anonymes Impressum im Ausland. Mehr dazu auf der Seite Über uns.
Gibt es OrganiseOne auch auf Englisch?
Derzeit nicht. App, Buchungsseiten, E-Mails und Support sind vollständig deutsch. Eine englische Fassung ist geplant, sobald die App selbst mehrsprachig ist – wir wollen keine englische Website vor ein deutsches Produkt stellen.
Buchung und Kunden
Können meine Kunden ohne App buchen?
Ja. Über deinen Buchungslink bucht jeder im Browser – ohne Konto, ohne Installation. Name und E-Mail genügen, die Bestätigung kommt per Mail. Die App bringt zusätzliche Vorteile (Termin im Kalender, Erinnerung, Chat, Umbuchen mit einem Tipp), sie ist aber nie Voraussetzung für eine Buchung.
Kann ich Termine auch selbst eintragen?
Ja. Telefonisch vereinbarte Termine trägst du direkt ein, ebenso interne Reservierungen wie Urlaub, Materiallieferung oder Fortbildung. Online-Buchung kommt zu deinem bisherigen Weg dazu, sie ersetzt ihn nicht.
Kann ich Buchungen erst bestätigen, bevor sie gelten?
Ja. Du entscheidest je Betrieb, ob Buchungen sofort verbindlich sind oder erst als Anfrage bei dir landen und von dir bestätigt werden müssen.
Wie funktionieren Kurse und Gruppentermine?
Du legst eine Kursreihe mit Wochentag, Takt und Anzahl der Termine an; OrganiseOne erzeugt daraus alle Einzeltermine mit Platzzähler. Kunden buchen entweder einzelne Termine oder die ganze Reihe zum Reihenpreis. Ist ein Termin voll, können sich Interessenten auf die Warteliste setzen und werden automatisch benachrichtigt, sobald jemand absagt.
Was passiert, wenn ein Kunde nicht erscheint?
OrganiseOne erinnert vorher per Push und E-Mail und macht das Umbuchen so einfach wie möglich – die meisten Ausfälle entstehen nicht aus Absicht, sondern aus Vergesslichkeit. Zusätzlich gibt es einen kontobezogenen Schutz: Wer über längere Zeit auffällig oft nicht erscheint, kann nur noch anfragen statt sofort zu buchen. Gesperrt wird niemand automatisch; die Entscheidung bleibt bei dir.
Können Kunden selbst umbuchen oder stornieren?
Ja, im Rahmen, den du festlegst. Du bestimmst die Stornofrist und ob Kunden ihren Termin selbst verschieben dürfen. Beim Umbuchen bleibt dieselbe Person zuständig, damit dir niemand den Kollegen wegbucht.
Technik und Einrichtung
Wie lange dauert die Einrichtung?
Für einen Betrieb mit einer Handvoll Leistungen etwa 45 bis 90 Minuten. Den größten Teil davon brauchst du für deine Leistungsliste. Der Umstiegsguide geht Schritt für Schritt durch.
Brauche ich eine eigene Website?
Nein. Du bekommst eine öffentliche Buchungsseite mit eigener Adresse, die du überall verlinken kannst – im Google-Unternehmensprofil, auf Instagram, in der E-Mail-Signatur. Hast du eine Website, lässt sich die Buchung mit einem Link, einem fertigen Knopf oder eingebettet ergänzen. Siehe Einbau-Anleitung.
Funktioniert das mit Google Kalender, Outlook oder Apple Kalender?
Ja. Deine Buchungen lassen sich als Kalender-Abo einbinden und erscheinen dann in dem Kalender, den du ohnehin nutzt. Privat kann der Google-Kalender zusätzlich in beide Richtungen abgeglichen werden.
Brauchen meine Mitarbeiter eigene Zugänge?
Ja, jede Mitarbeiterin bekommt einen eigenen Zugang mit eigenen Arbeitszeiten. Du legst je Person fest, ob sie nur ihre eigenen Termine sieht oder den Betrieb mitverwalten darf. Zusätzliche Zugänge kosten nichts.
Kann ich mehrere Filialen verwalten?
Ja. Mehrere Betriebe laufen unter einem Konto, du wechselst in der App zwischen ihnen. Jeder Betrieb hat eigene Leistungen, Zeiten und ein eigenes Abo.
Läuft OrganiseOne auf dem iPhone?
Die Android-App ist fertig, die iPhone-Fassung ist in Vorbereitung. Unabhängig davon funktionieren Buchungsseite und Widget auf jedem Gerät im Browser – deine Kunden können also auch mit dem iPhone buchen.
Preise und Vertrag
Was kostet OrganiseOne?
39 € netto im Monat je Betrieb, 222 € netto für sechs Monate (5 % günstiger) oder 421 € netto im Jahr (10 % günstiger). Darin sind alle Funktionen, alle Mitarbeiter und unbegrenzt viele Buchungen enthalten. Während der Einführungsphase ist die Nutzung kostenlos, und wer jetzt einsteigt, behält seinen Startpreis dauerhaft.
Nehmt ihr eine Provision je Buchung?
Nein. Es gibt weder eine Provision noch eine Gebühr je Termin. Du zahlst denselben Betrag, egal ob zehn oder tausend Buchungen im Monat laufen.
Sind die Preise netto oder brutto?
Netto. Das Geschäftskunden-Abo richtet sich an Unternehmen; auf der Rechnung kommt die gesetzliche Umsatzsteuer hinzu. 39 € netto entsprechen 46,41 € brutto.
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
Nein. Das Monatspaket ist monatlich kündbar, Halbjahres- und Jahrespaket zum Ende der jeweiligen Laufzeit. Gekündigt wird im Kundenportal mit einem Klick.
Kostet die App für meine Kunden etwas?
Nein. Die private Nutzung ist kostenlos – Kalender, To-dos, Chats, Buchen bei Betrieben. Bezahlt wird nur das Geschäftskunden-Abo.
Daten und Sicherheit
Wo liegen meine Daten?
In der Europäischen Union, konkret in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main (Google Cloud, Region europe-west3). Es gibt keinen Standard-Umweg über die USA.
Bekomme ich einen Auftragsverarbeitungsvertrag?
Ja, ein Vertrag nach Art. 28 DSGVO gehört zum Geschäftskunden-Abo. Die Einzelheiten stehen in den AGB und in der Datenschutzerklärung.
Wem gehören meine Kundendaten?
Dir. Wir nutzen deine Kundenkartei nicht für eigene Werbung, schreiben deine Kunden nicht an und verkaufen keine Daten. In der App läuft überhaupt keine Werbung. Du kannst deine Daten jederzeit als CSV exportieren.
Was passiert mit den Daten nach einer Kündigung?
Du exportierst vorher, was du behalten willst; danach werden die Daten nach den in der Datenschutzerklärung genannten Fristen gelöscht. Gesetzliche Aufbewahrungspflichten – etwa für Rechnungen – bleiben davon unberührt.
Noch etwas offen?
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