Training, Probe, Dienst – und alle wissen Bescheid.
Die Leitung legt den Termin einmal an. Jedes Mitglied hat ihn im eigenen Kalender, sagt mit einem Tipp zu oder ab, Eltern antworten für ihr Kind. Wer keine App will, bekommt jeden Termin per E-Mail und antwortet über den Link. Kein Gruppenchat-Chaos, keine Zettel am Vereinsheim – und für den Verein kostet es nichts.
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Jeder im Verein bekommt das, was er wirklich braucht
Ein Team in OrganiseOne ist die D-Jugend, der Musikzug, der Löschzug oder die Messdiener. Wer was sieht und tun kann, hängt an der Rolle – nicht jeder sieht alles.
Einmal anlegen, nie wieder hinterhertelefonieren
- Team anlegen – in der App oder am Rechner in der Web-Konsole: Du bekommst sofort Beitrittslink, Code und QR-Code – dazu einen fertigen Aushang zum Ausdrucken für Kabine, Vereinsheim oder Elternabend und eine fertige Nachricht für eure WhatsApp-Gruppe: drei Sätze plus Link, mit einem Tipp kopiert. Mitglieder und Zusagen siehst du auch am Rechner.
- Termin anlegen – Training, Probe, Dienst, auch als Serie. Jedes Mitglied hat ihn sofort im eigenen Kalender.
- Spielplan abonnieren statt dreißig Spiele abzutippen: Die Kalender-Adresse vom Verband, aus der Vereinssoftware oder jeder anderen Quelle mit Kalenderlink einmal eintragen – die Spiele stehen beim Team, Verlegungen kommen von selbst mit. Übernommene Termine sind zuerst nur Anzeige; erst „Zusagen einholen" macht daraus einen Team-Termin, den jedes Mitglied beantwortet.
- Zusagen in der Zeile: Du siehst auf einen Blick, wer kommt, wer nicht, wer noch nicht geantwortet hat. Mit Zusagefrist („Zusagen bis Do 18:00") erinnert OrganiseOne die Unentschiedenen einmal, einen Tag vorher.
- Termin an eine Auswahl – nur das Register, nur der zweite Zug, nur die Besetzung. Die anderen sehen ihn mit Vermerk, sind aber nicht eingetragen.
- Fahrgemeinschaft am Termin: Mitglieder bieten Plätze an, andere steigen mit einem Tipp ein. Der Termin zeigt „2 Autos · noch 3 Plätze".
- Dienste reihum – „Balldienst, zwei Leute, wechselt wöchentlich": Jeder neue Termin bekommt die Nächsten der Reihe von selbst, die Eingeteilten stehen am Termin, und du kannst je Termin umbesetzen. Ämter wie „Trikots waschen" laufen als Aufgabe reihum, abgehakt rückt es weiter.
- Aufstellung vor dem Spiel oder Auftritt: frei benannte Gruppen, Personen per Tipp zuordnen, Vorlagen für das nächste Mal. Ohne Noten, ohne Statistik.
- „Wann passt es allen?" fragt alle Mitglieder mit App nach ihrer freien Zeit – zurück kommt nur die gemeinsame Lücke, daraus wird der Team-Termin.
- Team-Chat und Abstimmung: Wer im Team ist, ist im Chat – mit Bildern, Sprachnachrichten und Push. „Grillen oder Pizza?" stellst du als Frage, alle sehen die Antworten.
- Anwesenheit nach dem Termin abhaken: da oder gefehlt, mit Statistik je Person.
Anwesenheit sehen nur Leitung und Betreuung – nicht das Team, nicht der Vorstand.
Ein Tipp, und das Kind ist zugesagt
- Termine im eigenen Kalender – neben Arbeit, Familie und allem anderen, mit Erinnerung. Nicht in einer weiteren App, die niemand öffnet.
- Für das Kind antworten: Du vertrittst dein Kind im Team und sagst für es zu oder ab – auch für den Mitfahrplatz.
- Auch ohne App: Wer nur per E-Mail dabei sein will, bekommt jeden Termin als Mail mit Kalendereintrag und antwortet über den Link. Kein Konto, kein Passwort.
- Offene Einladungen sammeln sich in einer Kachel über dem Kalender – eine Zahl, eine Liste, Zusagen je Zeile oder alle auf einmal.
- Dienste und Ämter, die dich treffen, stehen in deiner eigenen Aufgabenliste – nicht irgendwo in einem Chatverlauf.
- Eigene Strafen siehst du selbst, samt Katalog und Kassenstand. Die Liste der anderen siehst du nicht.
Mitglieder sehen die Termine, den Chat, die Aufstellung des eigenen Termins und die Fahrgemeinschaften – keine Anwesenheitslisten, keine Strafen anderer.
Die Strafenliste vom Vereinsheim – nur ohne den Zettel
- Strafenkatalog je Team: „Verspätung – 5 €", „Handy im Training – 2 €". Einmal angelegt, gilt er für alle.
- Strafe je Vorfall eintragen – auch für Personen ohne Konto.
- Ein Haken bei „bezahlt" bucht in die Mannschaftskasse. Kassenstand = Einzahlungen − Ausgaben, jederzeit sichtbar am Team.
- Freigabe-Link: Auf Wunsch teilst du die Strafenliste samt Kassenstand über einen Link – nur ansehen, jederzeit widerrufbar. Die klassische Liste am Vereinsheim, nur aktuell.
Reine Buchführung: Es fließt kein Geld über die App. Die ganze Liste sehen und pflegen nur Leitung und der benannte Kassenwart.
Der Verein als Klammer – und eine Seite, die ihr aufhängen könnt
- Verein anlegen – in der App oder in der Konsole am Rechner. Jede Team-Leitung bindet ihr Team mit einem Anbinde-Code an.
- Überblick: Du siehst alle Teams, ihre Mitglieder (Name und Rolle) und die kommenden Termine mit Zusage-Zählern – in der App und in der Konsole.
- Öffentliche Vereinsseite unter organiseone.de/verein/<name>, wenn du sie einschaltest – nach einer kurzen Freigabe durch uns, wie bei Betrieben, damit niemand unter fremdem Vereinsnamen veröffentlicht. Beantragen kannst du sie in der App oder in der Konsole; wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags. Öffentlich sind dann: Vereinsdaten, Team-Namen und die Termine, die eine Team-Leitung dafür freigibt – Auftritt, Fest, offenes Training. Ohne Login, ohne Mitgliedernamen.
- Gefunden werden: Freigegebene Termine stehen zusätzlich unter organiseone.de/events und in der Events-Suche der App – heute, morgen, am Wochenende, im Umkreis.
Der Vorstand sieht keine Kontaktdaten, keine Anwesenheit und keine Chats der Teams. Die Vereinsseite zeigt nur Titel, Zeit, Ort und Team – keine Zusagen.
So kommt euer Team zusammen
Kein Vereinsregister, kein Import, keine Liste, die jemand abtippen muss. Ein Link reicht – und wer die App nicht will, ist trotzdem dabei.
Die Leitung legt das Team an · zwei Minuten
Name, fertig – in der App oder am Rechner in der Web-Konsole. Dazu bekommt sie einen Beitrittslink, einen QR-Code und einen kurzen Code – zum Weiterschicken in die Eltern-Gruppe, zum Aushängen im Vereinsheim, zum Vorlesen beim Training.
Für die Gruppe gibt es eine fertige Nachricht zum Einfügen: drei Sätze plus Link, kopiert mit einem Tipp – der zweite Satz sagt gleich, dass niemand dafür ein Konto braucht. Und eine Karte „Erste Schritte" oben auf der Team-Seite zeigt der Leitung, was als Nächstes zählt: erst den ersten Termin anlegen, dann den Link weitergeben, dann eine zweite Leitung eintragen. Die Karte misst den Stand, statt Haken zu sammeln – und verschwindet, sobald alles steht.
Die Mitglieder treten bei
Drei Wege, alle gleich gut:
Eltern treten für ihr Kind bei und antworten ab dann in seinem Namen.
Wer keine App will, ist per E-Mail dabei
Auf der Beitrittsseite gibt es den Weg „nur per E-Mail dabei sein": Name und Adresse eintragen, fertig. Ab dann kommt jeder Team-Termin als E-Mail mit Kalendereintrag und Antwortlink. Zusagen, absagen, mitfahren – alles über den Link, ohne Konto. In der Bestätigungsmail steht ein Link, mit dem man sich jederzeit wieder austrägt.
Für den Verein kostet das nichts. Kein Abo, keine Lizenz je Mitglied, keine Werbung. OrganiseOne finanziert sich über die Betriebe, die damit Termine vergeben – nicht über Vereine und nicht über eure Daten.
Was OrganiseOne für Vereine bewusst nicht tut
Damit ihr wisst, was ihr bekommt – und was nicht.
- Kein Zahlungsverkehr. Die Mannschaftskasse ist Buchführung. Beiträge einziehen, Strafen per Lastschrift, Bezahlen in der App – das gibt es nicht und ist nicht geplant.
- Keine Vereinsverwaltung. Mitgliedsbeiträge, Adressverwaltung, Jahreshauptversammlung, Satzung – dafür gibt es eigene Programme. OrganiseOne ersetzt sie nicht, es organisiert den Termin.
- Keine Bewertung, keine Rangliste. Die Aufstellung kennt Gruppen, keine Noten. Die Anwesenheit kennt „da" und „gefehlt" – und nur die Leitung sieht sie.
- Keine Karte, keine Ortung. Fahrgemeinschaften zeigen Fahrer, Plätze und Abfahrtsort als Text. Die Events-Suche fragt nach einem Ort, statt dich zu orten.
- Kein Mitlesen. Der Vorstand sieht Teams, Mitglieder und Zusage-Zähler – keine Chats, keine Anwesenheit, keine Kontaktdaten.
- Keine Platzvergabe. Ein Team verteilt einen Termin an alle. Wer einzelne Plätze vergeben will – feste Platzzahl, Anmeldung, Warteliste –, braucht die volle Terminvergabe. Die App sagt das genau dort, wo man danach sucht, statt „keine Treffer" zu melden.
Häufige Fragen aus Vereinen
Muss jedes Mitglied die App haben?
Nein. Wer keine App will, trägt sich auf der Beitrittsseite „nur per E-Mail" ein und bekommt jeden Termin als Mail mit Kalendereintrag und Antwortlink. Zusagen und Mitfahren gehen über den Link, ohne Konto.
Was kostet das für den Verein?
Nichts – dauerhaft. Es gibt kein Vereins-Abo und keine Gebühr je Mitglied. Bezahlt wird nur das Abo für Betriebe, die über OrganiseOne Termine vergeben.
Wer sieht die Handynummern und E-Mail-Adressen?
Im Team stehen Anzeigename und Rolle. Die Leitung sieht bei E-Mail-Mitgliedern die Adresse, an die sie schreibt. Der Vorstand sieht Name und Rolle, keine Kontaktdaten. Die öffentliche Vereinsseite zeigt gar keine Mitglieder.
Geht das auch für den Musikzug, die Feuerwehr, die Messdiener?
Ja. Ein Team ist ein Team – ob Training, Probe oder Dienst. Register, Züge und Besetzungen bildet ihr über „Termin an eine Auswahl" ab, die Aufstellung heißt bei euch dann eben „1. Register" und „2. Register".
Unser Kurs hat feste Plätze und eine Warteliste – ist das ein Team?
Nein. Ein Team verteilt einen Termin an alle, die dazugehören – Training, Probe, Dienst. Wer einzelne Plätze an einzelne Personen vergibt, mit Platzzahl, Anmeldung und Warteliste, braucht die volle Terminvergabe – 30 Tage zum Testen, ohne Zahlungsdaten. So fängt das an.
Gibt es die App fürs iPhone?
Ja – für Android und für das iPhone, auf demselben Stand. Wer per E-Mail dabei ist, braucht so oder so keine App.
Am Rechner anfangen – in zwei Minuten.
Team oder Verein in der Web-Konsole anlegen, Beitrittslink und QR-Code ausdrucken, fertig. Und wenn ihr wollt, richten wir das erste Team gemeinsam mit euch ein.
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